"Surfen ist wie die Mafia: Wenn du einmal dabei bist, kommst du nie wieder raus." Kelly Slater
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Stand Up Paddling, auch SUP genannt, gilt als Hollywood-Trendsport für jedermann.
SUP wurde anfangs von Surf-Lehrern auf Hawaii als bequeme Fortbewegungsart während des Surfunterrichts genutzt, da man damit auch schneller ist als mit dem ursprünglichen Paddeln auf einem herkömmlichen Surfbrett. Des weiteren hat man durch das aufrechte Draufstehen einen super Überblick.
An wind- und wellenlosen Tagen war es für wenige Aktive zudem eine Alternative zum Windsurfen oder Wellenreiten. Um die Jahrtausendwende entwickelten Surfer wie Laird Hamilton SUP zu einer selbstständigen Wassersportart weiter. Mittlerweile findet diese Technik immer mehr Verbreitung als Freizeitsport.

Nicht zuletzt aufgrund des hohen Fitnessfaktors ist SUP der neue sportliche Trend in Amerika. Der Sport mit einem Stechpaddel ist ein ideales Ganzkörper-Training, das sowohl Kraft, als auch Ausdauer und Koordination stärkt. Kein Wunder also, dass es von vielen betrieben wird. Selbst deutsche Stars wie Oliver Bierhoff und Jens Lehmann sind davon begeistert. Auch die Deutsche Fußballnationalmannschaft hat sich auf dem Board fit für die WM gemacht.

Das Wichtigste: Man muss kein Surfer sein, um beim SUPen auf Anhieb Spaß zu haben. Auch Wind und Wellen sind nicht erforderlich. Da das Board länger als ein normales Surfbrett ist und mehr Volumen hat, trägt es auch ohne Wellenschub. SUP ist also auf jedem Gewässer möglich. Ob auf dem beschaulichen Starnberger See, in der geschäftigen Hamburger HafenCity oder in den peitschenden Wellen vor Sylt - überall trifft man schon jetzt begeisterte SUP-Freunde. Und die Fangemeinde wächst.

Der neue Trendsport ist insbesondere für Fitnessstudios und -trainer eine attraktive Alternative/Ergänzung im Trainingsplan. Ob als effizientes Workout oder als Möglichkeit, die Natur im "Vorbei-Paddeln" zu erleben, SUP schult die Balance und beansprucht so die großen Muskelgruppen, wie Beine, Rumpf, Rücken und Arme. Zudem ist das Balancehalten für das seelische Gleichgewicht förderlich. Matthias Larsen, Fitnesstrainer in der Hamburger Kaifu-Lodge, schwört auf SUP: "Jeder, der einmal auf ein SUP-Board steigt, ist begeistert von dem Spaß und dem Erlebnis in der Natur." Es ist einfacher, als es aussieht, vor allem wenn man auf flachem Wasser anfängt.

Wir selbst bieten auch SUP-Schnupperkurse SUP-Frühsport sowie SUP-Privatkurse, -touren in kleinen Gruppen von nicht mehr als 6 Personen und SUP-Personaltraining an.
Wir verwenden aktuelle SUP-Ausrüstung, welche modernsten Schulungsmaßstäben gerecht wird, ggf. kann man auch eigenes Material benutzen.
 
siehe auch
Stand Up Paddling (Wikipedia)
ISA (International Surfing Association)
DWV (Deutscher Wellenreit Verband)
AS (Austrian Surfing)
ASUPA (Austrian Stand Up Paddling Association)
ACA (American Canoe Association)